OST

Produktentwicklung

Angebot

Gerne unterstützen wir Sie in folgenden Bereichen:

  • Nachhaltige Rohstoffe
  • Nachhaltiges Produktdesign
  • Effizienzsteigerung und Innovationen von elektrischen Energietechnik-Produkten aller Art
  • Weiterbildung im Themenbereich Nachhaltige Produktentwicklung

Referenzprojekte

Quelle: IPEK
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Smart City - Stromsparen dank verkehrsabhängiger Lichtregelung der Strassenbeleuchtung

Die ELEKTRON AG in Au (ZH) engagiert sich als Schweizer Technologieunternehmen im Energie- und Infrastrukturmarkt aktiv für die Ressourcenminimierung durch Steigerung der Energieeffizienz. In ihrer Rolle als Marktführerin in der Strassenbeleuchtung ist es für sie deshalb wichtig, den Energieverbrauch der Strassenleuchten zu senken, ohne die Sicherheit auf den Strassen zu gefährden. Zusammen mit dem IPEK suchte sie deshalb nach einer Software-gestützten Lösung, die dies ermöglichen soll.

Im Rahmen eines Proof of Concepts konnten wir eine Lösung entwickeln, welche auf die unterschiedlichen Plattformen zugreifen kann, das Regeln der Leuchten übernimmt, eine Notfalllogik anstösst, falls Sensoren keine Daten mehr liefern und die gemessenen Werte sowie Dimmlevel auf einer Webseite visualisiert. Aktuell laufen in Wädenswil Tests mit unserer Lösung. 

Institut: IPEK Institut für Produktdesign, Entwicklung und Konstruktion

Plastik aus dem Meer wiederverwerten

Zusammen mit der Firma Tide Ocean SA entwickelte das IWK Institut für Werkstofftechnik und Kunststoffverarbeitung der OST – Ostschweizer Fachhochschule eine neue Technologie, um Plastik aus dem Meer wiederverwertbar zu machen. Das Ziel ist, aus diesen Abfällen nutzbare Produkte mit langer Lebensdauer zu herzustellen. Hierfür wurde eine neue Verfahrenstechnik entwickelt, die auf den Einsatz von Chemikalien verzichtet und auf mechanisch physikalische Prozesse zurückgreift.

Institut: Institut für Werkstofftechnik und Kunststoffverarbeitung 

Quelle: IPEK
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Insektenkäfig - EU-Forschungsprojekt zur Aktivität von Nachtbestäubern unter Einfluss von Lichtverschmutzung

In Zusammenarbeit mit dem IPEK wurde nun für eine zweite Phase ein Käfig entwickelt, der die Untersuchung nächtlicher Insektenpopulationen im grossen Stil ermöglicht. Was zuvor täglich aufgestellt und wieder zusammengeräumt werden musste, funktioniert nun automatisch. Der Käfig isoliert in bestimmten Zeiträumen die sich darin befindenden Pflanzen von Insekten, schafft bei verschiedensten Standorten gleiche Versuchsbedingungen und bietet Platz für weitere Applikationen wie Kamera oder Kunstlicht. Wichtige Bestandteile der Entwicklung waren ein modularer Aufbau, Transportierbarkeit und eine autarke, zuverlässige Funktion über mehrere Wochen.

Institut: IPEK Institut für Produktdesign, Entwicklung und Konstruktion